Immobilien als Anlage zur Altersversorgung
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Worauf man beim Sparen für Kinder achten sollte

Dass Kinder Geld kosten, mag zumindest auf den ersten Blick keine große Überraschung sein. Mitunter sind aber viele Eltern überrascht, wie hoch die Kosten ausfallen können - denn je älter das Kind wird, umso höher werden auch die Ausgaben. Ein Baby, das erst ein paar Monate alt ist, kostet somit weit weniger Geld als das schulpflichtige Kind.

So früh wie möglich Geld auf die Seite legen

Der Führerschein liegt bei 2.000 Euro, das erst Auto kann schon gut und gerne um die 10.000 Euro kosten und die Einrichtung für die erste Wohnung - exklusive der Küche - rund 1.500 Euro betragen. Damit derartige Summen nicht aus den laufenden Einnahmen bezahlt werden müssen, ist es ratsam, so früh wie möglich finanziell für den Nachwuchs vorzusorgen. Schlussendlich will man seinem Kind etwas bieten können - wer schon nach der Geburt regelmäßig Geld auf die Seite legt, wird das auch schaffen. Doch worauf sollte man achten, wenn man für den Nachwuchs finanziell vorsorgen will?

Warum Tages- wie Festgeld nicht mehr empfohlen werden können

Kurzfristige Geldanlagen, so etwa das Tagesgeldkonto, das Festgeldkonto oder das Sparbuch, sind absolut ungeeignet. Derzeit bekommt man für ein Tagesgeldkonto keinen Zinssatz von über 0,5 Prozent - wer hier die Inflationsrate berücksichtigt, der wird relativ schnell zu dem Ergebnis kommen, dass ein realer Wertverlust eintritt. Auch die Festgeld-Variante kann nicht mehr empfohlen werden: Wer sich für eine lange Laufzeit entscheidet, also das Ersparte für mehrere Jahre fest veranlagt, bekommt einen Zinssatz von knapp über 1,0 Prozent - ebenfalls keine gewinnbringende Veranlagung. Noch schlimmer ist es aber um das Sparbuch bestellt. In vielen Fällen liegt der Zinssatz für dieses klassische Sparprodukt bei 0,05 Prozent.

Sind Aktien tatsächlich eine Alternative?

Es braucht Alternativen. Wer gewinnbringend Geld anlegen möchte, sollte daher einen Blick auf die Aktienmärkte werfen. Heute kann man schon ein Minderjährigen Depot bei diversen Brokern eröffnen und für den Nachwuchs in Aktiengesellschaften investieren. Wird breit gestreut, also in verschiedene Aktiengesellschaften investiert, die in unterschiedlichen Branchen wie Ländern beheimatet sind, ist das Risiko eines Totalverlusts kaum gegeben. Auch ETFs (börsengehandelte Indexfonds) sind eine interessante Alternative, die keinesfalls außer Acht gelassen werden sollte, wenn man sein Geld gewinnbringend für den Nachwuchs anlegen möchte.